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Nichts beflügelt die Fantasie bei Männern und Frauen gleichermaßen, als ein Bikini.
Er ist aber nicht, wie man meinen könnte, ein Ableger der Neuzeit. Es gab ihn schon im vierten Jahrhundert n. Chr. 
Belegt ist dies durch antike Wandmalereien und Mosaike, die man in einer kleinen sizilianischen Bergstadt namens Piazza Armerina fand.
Der Bikini, trägt übrigens den Namen des Bikini-Atolls über dem am 1. Juli 1946 der erste Atomtest der Nachkriegszeit durchgeführt wurde. Die Vorsilbe „Bi“ ist also nicht aus dem lateinischen Wort für "doppelt" abgeleitet.
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, war der Bikini allerdings nie gesellschaftsfähig. Es galt als unfein, wenn Frauen bewusst viel Haut zeigten. Ein weiteres Problem war, dass es keine entsprechenden, reißfesten Materialien gab.
Den Durchbruch des Bikini hat die Modebranche dem James Bond Film "James Bond jagt Dr. No", in dem das Bondgirl und Model Ursula Andress in einem crémefarbenen Bikini aus dem Meer empor steigt, zu verdanken. Plötzlich wollte jeder einen Bikini sein Eigen nennen.

Auch ein Kleiderzubehör der Frau ist die Handtasche, das aus allen möglichen Materialien besteht und als Henkeltasche in der Hand oder über dem Arm getragen werden kann. In neuerer Zeit haben sich je nach Verwendungszweck und Form der Tasche Bezeichnungen wie Shopper, Wochenendtasche, Baguette, Clutch, Pochette und Messenger eingebürgert. Auch die Gürteltasche und der Rucksack fallen ebenfalls in die Kategorie der Handtasche. Die verschiedenen Taschen und Ledertaschen gibt es in exklusiven und ausgefallenen Designs in Online-Shops zu kaufen und neuerdings sind solche Luxus Handtaschen zum Leihen möglich. Viele Markennamen gibt es und alle Taschen zum Leihen, Finanzieren oder Ersteigern - ein Paradies für die modebewusste Frau.
Bis heute, haben sich viele weitere verschiedene Typen etabliert. Jedes Jahr verändern sich jedoch Stil und Farben.

Um unbeschwert die Sonne im Bikini genießen zu können, sollten gerade Frauen mit heller und empfindlicher Haut eine gute Vorsorge betreiben. Der beste Schutz vor einem Sonnenbrand ist, sich nicht zu lange den gefährlichen UV-Strahlen auszusetzen. Darüber hinaus hilft eine Sonnencreme mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor. UV-Strahlen gefährden jedoch nicht nur die Haut, sondern auch die Augen. In Sekunden können sie die Netzhaut zerstören. Von Natur aus kann sich das Auge auf unterschiedliche Helligkeiten einstellen. Das gesunde Auge zieht bei zu viel Lichteinstrahlung die Pupille zusammen und reduziert so die Blendung. Dies geht jedoch nur bis zu einem gewissen Grad: Ist die Umgebung zu hell, wird das Auge geblendet und kann, unabhängig vom Sehvermögen, nichts erkennen. Die Blendung lässt sich durch ein Sonnenschutzglas mit einer genügend hohen Lichtdämpfung senken. Sonnenbrillen z.B. von Ray Ban bieten diesen Schutz.
 

 

 
  Es gibt viele Bikinitypen, der Triangel - Bikini, der Panty - Bikini, der String - Bikini, der Tanga - Bikini, der Trikini, der Tankini, Monokini und der neueste, der Microkini (um nur einige zu nennen).

Nach dem Duschen oder Baden wird häufig ein Bademantel, bestehend aus flauschigem Material oder Seide getragen, um mit dem oft frotteeartigen Stoff die Restfeuchtigkeit aufzunehmen. Bademäntel kommen nicht nur am Strand sondern auch im privaten, häuslichen Bereich sowie in öffentlichen Schwimmbädern und Saunen zum Einsatz. Der Bademantel ist typischerweise knopf- und verschlusslos und wird nur mit einem Bindegürtel zusammengehalten.

Bikini-Trend im ständigen Zeitenwandel:
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